- Frontend-Entwicklung
- Next.js
- Headless CMS
- API-Integration
- Datenvisualisierung
- Responsive Design
- Performance-Optimierung
Website-Entwicklung für die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)“
Zahlen veralten schnell. Diese hier nicht. Für die INSM haben wir ein Portal gebaut, das seine Wirtschaftsdaten selbst aktuell hält: Next.js vorne, WordPress hinten, Destatis direkt angeschlossen.
- Kunde
- Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Berlin
- Jahr
- 2024
- Website
- insm.de
Das Projekt
Die INSM diskutiert Wirtschaftspolitik mit Zahlen. Ihr Portal bündelt Kampagnen, Studien, den Ökonomenblog und Veranstaltungen in einer klaren, schnellen Oberfläche.
Herzstück ist die Faktenfabrik: Diagramme zu Inflation, Arbeitsmarkt, Energie und Steuern, die ihre Daten per API direkt beim Statistischen Bundesamt abholen. Die Redaktion pflegt Texte. Die Zahlen pflegen sich selbst.
Konzept und Design kamen von DKdL und LIGALUX. Gebaut haben wir.
Die Aufgabe
Ein fertiges Design ist ein Versprechen. Einlösen muss es der Code.
DKdL und LIGALUX hatten das Portal entworfen: kräftige Farben, große Typografie, ein Raster aus Karten. Unsere Aufgabe: das Ganze präzise bauen, auf jedem Gerät, und die Zahlen so anbinden, dass niemand mehr Diagramme von Hand nachzeichnet.

Die Faktenfabrik
Sieben Karten, acht Themenfelder, ein Klick zur Quelle.
Auf der Startseite zeigt die Faktenfabrik die wichtigsten Kennzahlen: Inflation, Konjunktur, Insolvenzen, Arbeitsmarkt, Energie, Steuern. Jede Karte lässt sich vergrößern, nennt ihre Quelle und kann geteilt werden. Jedes Themenfeld hat dazu eine eigene Seite mit weiteren Diagrammen.

Die Daten
Ein Updater, keine Handarbeit.
Die meisten Zahlen kommen direkt aus GENESIS-Online, der Datenbank des Statistischen Bundesamts. Ein Updater in WordPress holt sie reihum per API, bringt sie in ein gemeinsames Format und speichert sie am Diagramm. Das Frontend zeigt nur noch an. Kommt eine neue Kennzahl dazu, ist das eine Frage der Daten, nicht des Codes.


Die Technik
Nicht jedes Projekt braucht Next.js. Dieses schon.
Das Frontend ist mit Next.js und React gebaut, gestaltet mit Tailwind CSS. WordPress bleibt das Redaktionssystem, liefert aber nur noch Inhalte. Die Diagramme sind SVG, direkt aus den Daten gezeichnet: scharf auf jedem Bildschirm, zu dritt in der Reihe auf dem Desktop, als Karussell auf dem Telefon.
Dazu kommen Suche, Newsletter, ein Veranstaltungskalender, ein Instagram-Feed und ein Consent-Manager, der Tracking erst nach Zustimmung lädt.
Was wir gebaut haben
Next.js-Frontend
App Router, Server Components, Tailwind CSS. Nach dem Design von DKdL und LIGALUX.
Headless WordPress
Redaktion wie gewohnt, Ausgabe über Next.js.
API-Anbindung
Destatis-Tabellen per API, je Kennzahl ein Adapter, Abruf im Hintergrund.
Diagramme
Linien, Balken, Kennzahlen als SVG. Mit Vollbild, Quelle und Teilen.
Themenseiten und Filter
Acht Themenfelder, Übersichten mit Filtern nach Typ, Thema, Jahr und Monat.
Kalender, Suche, Newsletter, Instagram
Alles drin, alles aus WordPress.






Ergebnis
Ein Portal, das seine Zahlen selbst aktuell hält. Schnell im Browser, ruhig im Redaktionsalltag.
- Themenfelder mit eigenen Datenseiten
- 8Themenfelder mit eigenen Datenseiten
- Destatis-Tabellen per API angebunden
- 7Destatis-Tabellen per API angebunden
- Next.js vorne, WordPress hinten
- HeadlessNext.js vorne, WordPress hinten
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